#Unteilbar Demo 6. Juli

Der Wohnungsmarkt hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wer mit welchem Einkommen wo wohnt und somit auch darauf, ob Menschen mit verschiedensten Hintergründen einander begegnen, voneinander wissen und sich mit ihren Lebensweisen, ihrem Wissen, ihren Kompetenzen gegenseitig bereichern können.

Deshalb haben auch wir als Leipzig für Alle: Aktionsbündnis Wohnen” den Unteilbar-Aufruf unterzeichnet.

Kommt am 6.7.2019 zur Demo in Leipzig (14 Uhr Windmühlenstr.)!

Lasst uns gemeinsam zeigen, dass wir #unteilbar sind!

Mieten-Wahl-O-Mat – welche weiteren Ideen haben Parteien und Spitzenkandidat*innen zu den Themen Mieten und Wohnen

Im Mieten-Wahl-O-Mat seht ihr, wie die Parteien zu unseren wohnungspolitischen Forderungen eingestellt sind. Manche der Parteien und ihre Spitzenkandidat*innen haben sich in unserer Befragung auch dazu geäußert, wofür sie sich darüber hinaus einsetzen möchten:

 

Die Piratenpartei möchte sich einsetzen für

– schärfere Verhandlungen mit Bauträgern und Investoren

– das Aufstellen von mehr Bebauungsplänen

 

Beate Ehms von DIE LINKE möchte sich einsetzen für

– ein stärkeres Vorkaufsrecht der Kommune, der LWB und von Genossenschaften bei Immobilien und Grundstücken

– ein Baugebot: Sanktionen bis schlussendlich zur Enteignung wenn Immobilienkäufer, nicht binnen einer Jahresfrist bauen

– ein Vorgehen gegen Leerstand und unsanierte Häuser, unterstützt durch Anreize aber auch Sanktionen

– eine Stärkung der Mieter*innenrechte

 

Juliane Nagel von DIE LINKE

Viele der im Fragebogen benannten Dinge haben wir bereits angestoßen. Wir setzen uns ebenfalls für den Bestandschutz sozialer – kultureller Einrichtungen gegenüber neuen Bauvorhaben ein. Ein großes Ziel ist die Sanierung der LWB-Bestände im Süden in enger Kooperation mit den verbliebenen Mieter*innen sowie die die Etablierung einer städtischen Mietberatung.

 

Ilse Lauter von DIE LINKE möchte sich einsetzen für

– eine Quote von mindestens 50% Sozialwohnungen mit einer möglichst langen Belegungsbindung beim Neubau von Stadtquartieren

– die Förderung alternativer Wohnprojekte

– Milieuschutzsatzungen in Lindenau und Leutzsch

– den Erhalt des kommunalen Wohnungsbestandes in Burghausen

 

Franziska Riekewald von Die LINKE möchte sich dafür einsetzen,

dass 50% der in einem Gebiet entstehenden Wohnungen Sozialwohnungen sein müssen.

 

William Rambow von DIE LINKE

Im Kommunalwahlprogramm der LINKEN Leipzig zur Kommunalwahl 2019 finden sich viele weitere sinnvolle Forderungen zur Beendigung der Mietsteigerungsspirale, wie die Forderung nach einer kooperativen Baulandentwicklung bei allen Bebauungsplänen mit Geschosswohnungbau mit dem Ziel sozialen Wohnungsbau in Höhe von mindestens 50 Prozent festzulegen. Diese Ziele unterstütze ich vollumfänglich. Ebenso setzen wir uns für konsequenten Mieter*innen-Schutz ein, zum Beispiel mit der Forderung nach einer unabhängigen, niedrigschwelligen und kostenfreien Mieter*innenberatung, die durch die Stadt finanziert wird.

 

Michael Plättner von Bündnis 90/Die Grünen möchte sich einsetzen

– für die Förderung von „Selbstnutzer“-Projekten

– ggf. für den Nachlass bei Ausgleichszahlungen im Sanierungsgebiet

 

Tobias Peter von Bündnis 90/Die Grünen möchte sich einsetzen für

– die konsequente Nutzung von Vorkaufsrechten in Gebieten mit sozialer Erhaltungssatzung, um Spekulation zu stoppen und den Anteil gemeinwohlorientierter Träger auszubauen.

– die Einrichtung einer genossenschaftlichen Immobilienagentur, mit der Boden und Immobilien gesichert werden können, um sie Genossenschaften, Kollektivhausprojekten u.a. gemeinwohlorientierten Trägern zur Verfügung zu stellen

– den Erhalt von Clubs, Kneipen und kulturellen Projekten z.B. durch Konzeptvergabe, Vorkaufsrechte und Verpflichtung von Investoren zu Ausgleichsmaßnahmen

 

Michael Schmidt von Bündnis 90/Die Grünen

Wir setzen uns für die von uns Grünen initiierte Kappungsgrenze bei Mietsteigerungen bzw. deren Verlängerung ein.

 

Martin Biederstedt von Bündnis 90/Die Grünen möchte sich einsetzen für

– das wohnungspolitische Konzept der Stadt Leipzig in den öffentlichen Stadtdiskurs über Diskussionsplattformen/Workshops etc. einzubringen

– über eine Umwandlungsverordnung die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungn zu prüfen bzw. gegebenenfalls zu verhindern

– die Stadt finanziell zu ertüchtigen, um das städtische Vorkaufsrecht bei Immobilienverkäufen auch anzuwenden

– die Mietermitbestimmung insbesondere bei sozialem Wohnungsbau zu fördern um durch Transparenz und Mitsprache die Baukosten zu senken

 

Kristina Weyh von Bündnis 90/Die Grünen möchte sich einsetzen für

– eine Wohnungstauschbörse für passende Wohnungsgrößen

– für Mischnutzungen öffentlicher Gebäude/Einrichtungen und Wohnen

– die Ermöglichung alternativer Wohnformen

 

Anna Kaleri von Bündnis 90/Die Grünen

Die noch verbleibenden Häuser und Grundstücke in kommunalem oder Bundeseigentum sollen nur noch über Konzept bzw. Erbbaupacht vergeben werden.

Bei Konzeptvergabe haben soziale Projekte Vorrang. Vergesellschaftung von Räumen soll durch proaktive Beratung unterstützt werden, insbesondere auch die Bildung von Genossenschaften.

 

Gesine Märtens von Bündnis 90/Die Grünen

Kurzfristig helfen uns Mietpreisbremse, ein Stopp der Zweckentfremdung und die Einrichtung sozialer Erhaltungsgbiete.

Langfrisitg brauchen wir einen Ausbau der gemeinwohlorientierten Wohnungsbaugesellschaften bis zur Marktdominanz. Die Stadt sollte ihre Liegenschaftspolitik daraufhin ausrichten.

Christopher Zenker von der SPD

Grundsätzlich halte ich „ja, nein, Enthaltung“ bei einem komplexen Thema wie Wohnen für problematisch, da Abstufungen nicht dargestellt werden. Bzgl. der allermeisten Punkte habe ich mich in der Vergangenheit bereits im Stadtrat stark gemacht und werde das auch in Zukunft tun.

Bei Enteignung habe ich mich auf dem Fragebogen enthalten. Das hat mehrere Gründe. Enteignungen werden derzeit aus zwei Gründen diskutiert. Es gibt einerseits Enteignungen aus städtebaulichen Gründen, bspw. im Rahmen von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen, wenn sich Investoren weigern eine Fläche zu bebauen oder Flächen für öffentliche Infrastrukturen benötigt werden. In diesen Fällen gehören Enteignung in den Instrumentenkasten eines handlungsfähigen Staates und werden von mir unterstützt. Andererseits wird die Enteignung privater Wohnungskonzerne diskutiert, dass möchte ich nicht grundsätzlich ausschließen, darf aber nur die Ultima Ratio sein. Enteignungen bringen auch keine kurz- bis mittelfristige Lösung, da die Folge langwierige Prozesse mit unbekannten Ausgang sein werden. Zudem gehen Enteignungen mit enormen Entschädigungszahlungen einher. Dieses Geld ist besser aufgehoben im Bau neuer kommunaler und genossenschaftlicher, bezahlbarer Wohnungen, damit auch zusätzliche Wohnungen entstehen.

Weitere Ideen sind für mich: Kappungsgrenzen, eine funktionierende Mietpreisbremse, ggf. Mietpreisdeckel, Baugebote, kooperative Baulandentwicklung, Überprüfung und ggf. Anpassung der Bauvorschriften um Baukosten zu senken, und neuartige Eigentumsformen wie soziale Genossenschaften bzw. sogenannte Mietshaussyndikate. Nicht alles können wir auf kommunaler Ebene direkt beeinflussen, wir können uns aber bei den zuständigen Ebenen dafür einsetzen, was ich in der Vergangenheit auch schon gemacht habe.

 

Holger Mann von der SPD

Enteignungen gehören aus unserer Sicht in den Instrumentenkasten eines handlungsfähigen Staates, wenn sich zum Beispiel im Rahmen von städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen Investoren weigern eine Fläche zu bebauen oder Flächen für öffentliche Infrastrukturen benötigt werden. Anders liegt es bei bestehenden Wohnungen in privatem Eigentum. Für diese Enteignungen sind erhebliche Entschädigungen zu leisten. Dieses Geld wollen wir lieber in neue, bezahlbare Wohnungen investieren. Denn Leipzig wächst in den nächsten 10 Jahren voraussichtlich noch einmal um 60.000 Einwohner*innen, die viele neue Wohnungen brauchen werden.

Eine funktionierende, soziale Wohnungspolitik besteht aus vielen Bausteinen. Wir wollen zunächst für die Instrumente streiten, die wir in den nächsten Jahren hier vor Ort umsetzen können: 10.000 Sozialwohnungen bis 2030, ein neuer Stadtteil in Paunsdorf, Vergabe kommunaler Grundstücke mit Erbbaupacht, Kappungsgrenzen, eine – endlich vom sächsischen Innenministerium in Kraft gesetzte – funktionierende Mietpreisbremse, Baugebote, kooperative Baulandentwicklung, Überprüfung und ggf. Anpassung der Bauvorschriften um Baukosten zu senken, und die Förderung alternativer Eigentumsformen wie soziale Genossenschaften bzw. sogenannte Mietshaussyndikate.

Pressemitteilung zur 3. Vollversammlung Wohnen

„Einladung zur Vollversammlung“

Leipzig. Die Initiative „Leipzig für Alle – Aktionsbündnis Wohnen“, lädt zur 3. Vollversammlung am 24.04.2019 um 18 Uhr in der Distillery, Kurt-Eisner-Str. 108 ein.

Nach der Demonstration mit bis zu 3000 Teilnehmer*innen am 06.04. und vor dem Eindruck, dass nunmehr nahezu alle Parteien sich in Leipzig zu bezahlbaren Wohnraum bekennen, sollen die weiteren Perspektiven diskutiert werden.

„Es ist gelungen, das Thema bezahlbaren Wohnraum flächendeckend im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Das reicht aber noch nicht aus. Wir brauchen zeitnahe Lösungen und eine offene Diskussion über die Zukunft unserer Stadt. Deswegen laden wir alle Interessierten ein, mit uns gemeinsam über den aktuellen Stand und weitere Aktionen zu sprechen.“, so Maria Kantak für die Initiative.

Zudem bietet die Initiative inzwischen auch eigene Mietsprechstunden an. Immer am letzten Donnerstag des Monats zwischen 12 und 14 Uhr an der Universität Leipzig. Die erste Mietberatung findet am 25. April von 12 bis 14Uhr im Beratungsraum des StuRa im Seminargebäude, S 001 am Hauptcampus, Universitätsstraße 1 statt.

„Die Mietberatung soll neben der juristischen Erstberatung auch dabei helfen, mutig zu bleiben, indem beispielsweise Tipps zur Stärkung der Mieter*innengemeinschaft im Haus oder der Kontakt zu solidarischen Gruppen vermittelt werden.“, so Jürgen Kasek für die Initiative.

Dieses Angebot ist eine Erweiterung der bestehenden Mietrechtsberatungsstellen und wird in Kooperation von Leipzig für Alle: Aktionsbündnis Wohnen, DGB-Hochschulgruppe, GEW-Hochschulgruppe und dem Student_innenRat der Uni Leipzig ermöglicht.

Redebeitrag der AWO zur Mietenwahnsinn-Demo am 6.4.2019

Mein Name ist Adrienne Krappidel. Ich arbeite bei der Arbeiterwohlfahrt, der
 AWO.

Wenn es um explodierende Mieten geht, wird oft von Studenten oder Familien 
gesprochen, die mit den Mietpreisentwicklungen nicht mehr Schritt halten 
können
Aber mindestens genauso stark von dem Problem betroffen sind Seniorinnen
und Senioren. Für sie möchte ich heute und hier meine Stimme erheben.

Dies kann ich aus zwei Gründen:
Erstens, weil ich täglich mit hilfebedürftigen Menschen zu tun habe, um die wir 
uns als AWO kümmern. Im Bereich der Pflege sind das viele ältere Menschen.

Und zweitens, weil ich in meiner eigenen Biografie erfahren habe, was Woh-
nung – insbesondere für ältere Menschen – bedeutet.

Als ich vor 10 Jahren die Wohnung meiner Großmutter ausräumen musste, 
wurde mir diese Bedeutung schlagartig klar:

WOHNUNG, das sind Namensschild, Tür und Schlüssel. 
WOHNUNG, das sind Düfte, Farben und Erinnerungen an der Wand.
WOHNUNG, das sind Fenster, Nachbarn und Geschichten.
WOHNUNG, das sind Sicherheit, Vertrauen, Heimat..

Und wenn etwas erst einmal Heimat geworden ist, fällt der Abschied schwer.

Die AWO hat täglich mit Menschen zu tun, die sich von ihrer Wohnung aus 
gesundheitlichen Gründen verabschieden müssen. Oftmals akzeptieren 
Betroffene diesen Schritt, weil sie wissen, dass sie sich nicht mehr selbst ver-
sorgen können.

Doch wie will man Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, vermitteln, 
dass sie sich von ihrer Wohnung nicht aus gesundheitlichen Gründen verab-
schieden müssen, sondern weil sie mit ihrer Rente die ständigen Mieterhö-
hungen nicht mehr stemmen können.

Seniorinnen und Senioren können sich keinen besser bezahlten Job suchen 
oder nach einer Gehaltserhöhung fragen. Ältere Menschen müssen mit ihrer 
Rente auskommen!

Und diese Rente ist zwischen 2007 und 2017 nur um durchschnittlich 22 Pro-
zent gestiegen, während sich die Mieten – allein in Leipzig – um ganze 37 
Prozent erhöht haben! Wenn diese Entwicklung so weiter geht, werden immer 
mehr ältere Menschen aus ihrer Wohnung, ihrer Heimat, finanziell vertrieben 
werden.

Um diese Entwicklung zu stoppen, fordert die AWO schon seit langem unter 
anderem folgende drei Punkte:

1. Mehr Sozialwohnungen.
Es kann nicht sein, dass es in Leipzig momentan nur 305 Sozialwohnungen 
gibt. Bereits in 6 Jahren brauchen wir mehr als 10.000. Bund und Länder 
müssen deshalb endlich stärker und nachhaltiger in den sozialen Wohnungs-
bau investieren. Und die Länder sollen Wohnungsbaumittel nicht mehr zweck-
entfremden dürfen! 
Außerdem sollen bereits bestehende Sozialwohnungen nach Auslaufen der 
Belegungsbindung nicht mehr in normale Wohnungen umgewandelt werden 
dürfen.

2. Mehr barrierefreie Wohnungen. 
Obwohl die Zahl älterer Menschen schon seit Jahren stetig zunimmt, leben nur 
rund 8% der Senioren in altersgerechten Wohnungen.
Bereits bestehende barrierefreie Wohnungen müssen daher mit staatlicher 
finanzieller Unterstützung saniert werden können, aber so, dass sie anschlie-
ßend auch noch für ältere Menschen bezahlbar sind.

3. Quartiersentwicklung fördern,
damit Seniorinnen und Senioren den Weg zur ihrem Bürgeramt, ihrem Senio-
renkaffee, ihrem Supermarkt oder ihrem lokalen Bäcker nicht verlieren.


Freiheit, Gleichheit, Toleranz, Solidarität und Gerechtigkeit. Das sind die
Werte, für die die AWO einsteht. 

Aus unserer Sicht müssen diese Werte auch wieder auf dem Wohnungsmarkt 
gelten, damit Leipzig eine Stadt für alle – auch für ältere Menschen – bleiben 
kann.

Dafür wird sich die Arbeiterwohlfahrt mit aller Kraft einsetzen.

Und wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, dann kommen Sie gern vorbei...

Neue Mietberatung

Neben dem Mieterverein, dem Miettreff Leipziger Osten, der Verbraucherzenzrale oder der Mietsprechstunde gibt es nun eine neue Möglichkeit sich in Sachen Wohnen und Mieten beraten zu lassen:

Immer am letzten Donnerstag eines Monats können Menschen nun sowohl in rechtlichen Fragen Hilfe bekommen, als auch Unterstützung erhalten von einer Person, die in Mietstreitigkeiten bereits persönlich Erfahrungen gesammelt hat.

Wenn die eigene Wohnung als der private Rückzugsraum bedroht wird, gilt es auch Ängste aufzufangen. Die Mietberatung soll daher neben der juristischen Erstberatung auch dabei helfen, mutig zu bleiben, indem beispielsweise Tipps zur Stärkung der Mietergemeinschaft im Haus oder der Kontakt zu solidarischen Gruppen vermittelt werden.

Die erste Mietberatung findet am 25. April von 12:00 – 14:00 Uhr im Beratungsraum des StuRa im Seminargebäude, S 001 am Hauptcampus, Universitätsstraße 1 statt.Bei Interesse und Bedarf komm vorbei!

Dieses Angebot wird in Kooperation von Leipzig für Alle: Aktionsbündnis Wohnen, DGB- Hochschulgruppe, GEW-Hochschulgruppe und dem StuRa der Uni Leipzig ermöglicht.

3. Vollversammlung Wohnen (24.4.)

Nach der großen Demo gegen #Mietenwahnsinn und Verdrängung laden wir alle Interessierten zur 3. Vollversammlung ein. Lasst uns zusammen weitere Aktionen ersinnen und planen, um das Thema Wohnen und Mieten auch hinsichtlich der anstehenden Wahlen in Bevölkerung und Politik noch stärker in den Vordergrund zu rücken.

Datum: 24.4.2019

Zeit: ab 18 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)

Ort: Distillery (Kurt-Eisner-Straße 108a)